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Die Reise von Horsens nach Kolding

Also, in Horsens erst im Alten Hafen gelegen, Stadtrundgang, einkaufen und dann verholt in den Yachthafen. Naja, soviel zu sehen gibt es da nicht. Andern Tag bei 0 Wind los, mal sehen wie weit, in Snaptun war dann Schluss, immer noch kein Wind.

Von Snaptun bis Juelsminde schön gesegelt, wenn auch mit einen Kreuzschlag, aber ohne Welle macht auch das Spaß. Und dann dieses Timing; festgemacht, Persenning aufgebaut; Regen☺ hätten wir diesen Kreuzschlag nicht gemacht, wären wir viel zu früh im Hafen gewesen😁

Andern Tag wieder ein Hafentag, WNW 5, haben wir noch garnicht nötig hochran in den kleinen Belt. Montag ging es bei leichten SW wieder los, ein Schlag in den Veilje Fjord, dann Richtung Kleiner Belt, aber nur bis zum Schießgebiet , Wind wurde weniger und der Strom mehr. Apropo Strom, bei Strib liefen mehr als 2 kn davon, natürlich gegenan. Festgemacht haben wir dann an einer Brücke gegenüber Skærbek, absolut ruhig mit Blick aufs Wasser und ganz alleine.Unser wohl einsamster Liegeplatz in diesem Urlaub.

Heute dann die sagenhafte 4 sm nach Kolding verholt, Windvorhersage SO 5-6, die kamen dann auch gegen Mittag. Also, Kolding dann mit den Fahrrädern erkundet. Übrigens ist Kolding unser 5. neuer Hafen auf dieser Reise. Morgen soll es aus W wehen, mal sehen, wo wir dann landen.

 

 

 

Die Reise

Von Ebeltoft kreuzten wir um Helenäs umzu, um dann einen schönen Anlieger Richtung Aarhus zu haben. Es wurde dann immer achterlicher und es briste auch noch auf. Vorbei ging es an der Knebel Vig nach Nappedam. In Nappedam hatten wir dann gute 6 zum Anlegen, wie sollte es auch anders sein. Nappedam ist ein kleiner schöner Hafen in ländlicher Umgebung. Endlich auch mal ein Hafen, wo WLAN flächendeckend funktioniert. Von hier verholten wir dann motorenderweise nach Aarhus, zur Weltkulturhauptstadt 2017. Dort die Fahrräder raus und in die Innenstadt, da wir von Kultur nicht ganz soviel verstehen, haben wir sie auch nicht gefunden 😌. Hier wurde auch noch gegrillt-wegen der Kultur.

 

Von Aarhus wollten wir mal eben nach Norsminde verholen, wurden aber ein wenig verhauen, SW 5-6, Kreuz und kurze Welle.

Von Norsminde nach Horsens; endlich mal wieder schönes Segeln zwar hochran, aber mäßiger Wind und keine Welle, leider nur bis Snaptun, die letzten 8 sm motort. Zum Nachmittag noch bestes Sommerwetter und Abends saukalt, da wir NW-Wind hatten, und wie gesagt, Nordenwind ist immer kalt, egal von wo er kommt.

Die Reise geht weiter

So, nun sind wir in Ebeltoft angekommen und heute am 6.8. auch liegen geblieben, da es mit 6 aus SW weht, aber erstmal der Reihe nach.

In Nyborg haben wir einen Hafentag eingelegt mangels Wind – motoren tun wir auf der Weser genug.

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Also einkaufen und noch eine neue Batterie besorgen, sie schwächelte schon länger, hab aber gedacht, ich kriege sie noch über die Saison. Nach 4 Std. segeln und Kühlung an startete der Motor nicht mehr. So wurde das Fahrrad kurzzeitig zum “ E-bike“😁.

Von Nyborg nach Kerteminde einen schönen Schlag gesegelt.

Nächsten Tag gegen Mittag, es klarte gerade ein wenig auf, los. Mit achterlichem Wind, halb gesegelt halb motort, und immer wieder Schauer und Gewitter im Nacken, nach Ballen. Wieder ein Hafentag, SW 6. Es klart auf, der Wind wird handiger, aber es ist schon wieder kurz vor Mittag, dann geht es los, wie viele Andere auch noch. Gegen Nachmittag erreichen wir Ebeltoft, ab nördlich von Samsø mußte ein Reff ins Groß.
Die Reise über Grenaa die Küste höher zu segeln haben wir verworfen aufgrund der allg. Wetterlage. Mal sehen wie es weiter geht, haben ja erstmal Zeit genug.

Die Reise beginnt

Die Reise beginnt

Nachdem wir letztes Jahr ausgesetzt haben, geht es dieses Jahr wieder los. Eine Woche vor unserem Urlaub haben wir das Schiff kurzentschlossen nach Cuxhaven gebracht. Am Freitag den 29.7. ging es mit Zug nach Cuxhaven und somit an Bord. Sonnabend war früh wecken, um 0530 war ablegen- im Regen. Über Brunsbüttel durch den NOK nach Kiel-wieder Stunden im Regen gesessen. Sonntag dann eine schaukelige Fahrt nach Marstal -achterlich und immer weniger werdend.

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Am Montag dann mit Kaiserwetter, raumschots und achterlich SSW 3-5 nach Nyborg

26.7.2017 Mjels Vig – Sonderborg

crewwechselDas Urlaubsende taucht am Horizont auf und wir denken über einen Hafen für den Crewwechsel nach. Da die Kinder in ihrem Urlaub wohl in der „Dänischen Südsee“ Entspannungsurlaub planen und das aktuelle Wetter für die letzten 3 Tage auch keine richtige Segellust aufkommen lässt, beschließen wir in Sonderborg auf Jan & Elisa zu warten. Die Kuchenbude wird aufgebaut, die ständigen Schauer und der heftige Westwind fangen an zu nerven. Am Samstag stoßen dann Tim und Simone auf der Flicka zu uns, sie hatten am Donnerstag in der Schlei das Schiff übernommen. Um 20 Uhr ziehen wir noch einmal einen Grillabend bei Kälte und steifem Westwind durch – Sommer geht anders!
Am Samstag, den 29.7. ist es dann soweit, wir tauschen den Stauraum und die Kojen. Zum Glück scheint zur Abwechslung die Sonne und um 15 Uhr geht es auf die Piste nach Bremen. Erfreulicher Weise sind wir nach 3,5 Stunden ohne nennenswerten Stau wieder zu Hause. Wie heißt es bei den Wetterfröschen so schön: „Für die Jahreszeit zu kühl“ !